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Hier kannst du dir die Brauanleitung mit ihren 25 Arbeitsschritten und weitere Dateien, die du für deinen Brautag gebrauchen kannst als PDF Datei herunterladen.

Datei Grösse Version
Brauanleitung 22,2MB 0.6
Checkliste Material 829KB 0.3
Checkliste Zutaten 687KB 0.3
Messtabelle 358KB 0.2
Hopfentabelle 354KB 0.2

Stand: 15.02.16

Creative Commons Lizenzvertrag
Diese Brauanleitung ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz.

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13 Antworten zu Downloads

  1. Uli schreibt:

    Sehr gut dokumentiert. Die Anleitung ist für Brauanfänger sehr hilfreich.
    Aber warum Zucker für die Flaschengärung einsetzen? (Reinheitsgebot) Ich verwende zur Flaschengärung eine „Speisegabe“. Die entsprechende Menge Speise / Würze entnehme ich vor der Hefegabe und friere sie ein. Vor der Abfüllung wird die Speise temperiert wieder zugegeben und sorgt so für die Flaschengärung.

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  2. brauanleitung schreibt:

    Vielen Dank für die Rückmeldung und den Hinweis. Natürlich kann man auch mit Speise karbonisieren. Da es um eine Anleitung für „Erstbrauer“ geht, habe ich auf (Trauben)zucker gesetzt, da ich es für Anfänger für die einfachste, sicherste und genaueste Methode halte. Ebenso wären zusätzliche Schritte nötig und es wäre eine mögliche Fehlerquelle. Ich kann mir aber gut vorstellen das Thema Speise einmal mit einem Beitrag vorzustellen. Bei obergärigen Bieren ist die Zugabe von Zucker übrigens RHG konform.

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  3. Volker schreibt:

    Tolle Seite. Das werde ich auch mal probieren. Vielen Dank

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  4. Andreas Koberstein schreibt:

    Gute Seite! Ich braue seit 2001 und habe vieles Gute wiedergefunden. Ich karbonisiere inzwischen auch mit Zucker, das mit der Speise klappte zwar ganz gut, war aber sehr aufwändig. Außerdem hatte ich mindestens einmal eine sehr heterogene Durchmischung mit der Speise, so dass einige Flaschen nicht einmal müde zischten und bei anderen fast die Hälfte des Biers beim Öffnen mit der entbindenden Kohlensäure herauskam… Zucker hat keine Nachteile und ist deutlich einfacher.
    Trockenhefe kann man nehmen, muss man aber nicht… Ich braue seit Jahren nur obergärig und dafür gibt es mittlerweile viele Hefen flaschenvergorener Biere, die man sehr gut vermehren und mit tollen Ergebnissen verwenden kann: Für Weizen: Schneider und Maisels, für Alt: Uerige Weizen (sic! Das ist nämlich die Altbierhefe.), für Ales: englische bzw. kornische Ales wie St. Austell (gut für lagerfähige Ales, die sich noch lange entwickeln – ich habe gerade nach 3 (!) Jahren ein Ale geöffnet, bei dem die Hefe offenbar bis zum Schluss toll gearbeitet hat, das Bier ist besser denn je…, sehr gut auch für Porter!), Cooper’s Sparkling Ale, Riedenburger Doldensud (sehr gut für Pale Ale und IPA). Für weitere gilt: ausprobieren!
    Hefesatz in der Flasche – eine reicht – belassen und in den nächsten Tagen mit Malztrunk oder Malzextrakt nach und nach vermehren.
    Ich nehme seitdem keine gekauften Flüssighefen mehr und erst recht nichts Trockenes, auch wenn die wohl mittlerweile sehr gut sein sollen. Den Heferest hat man halt gelegentlich und das Vorbereiten/Leeren der Flasche bringt auch Spaß…

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  5. Joe schreibt:

    Hi,

    Trockenhefe auf die Würze streuen empfinde ich als größte Gefahr für den Sud.

    Die Trockenhefehersteller, die ich kenne empfelen, die Hefe in zimmerwarmen, abgekochten Wasser zu rehydrieren und anschließend mit Würze anzufüttern und zu belüften, bevor sie der Würze zugegeben wird.

    Die pauschale Angabe von xg Zucker / l finde ich ebenfalls ungewöhnlich. Es kommt dabei auf die Temperatur des Jungbieres und der gewünschten Reszenz an…

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    • brauanleitung schreibt:

      Hallo Joe!
      Danke für deinen Kommentar. Das Thema „Aufstreuen“ ist beim Lektorat der Anleitung im Forum ausgiebig diskutiert worden. Mehrheitliches Fazit war es, dass dieses vorgehen für den Erstbrauer am einfachsten ist. Ebenso steht auf den Packungen der meisten grossen Hersteller „Sprinkle into Wort“. Das kann ja auch jeder lesen!
      Was den Zucker angeht ist es so, dass man mit 8g/L wenig falsch machen kann. Viele Einsteigerbücher empfehlen ähnliche Mengen.
      Bedenke bitte, dass die Anleitung an die Zielgruppe Erstbrauer gerichtet ist! Später kann jeder seinen Prozess optimieren und anpassen. Ich durfte bereits mehrere Erstsude probieren, die anhand der Anleitung gebraut wurden. Es hat sich gezeigt, dass sowohl das Aufstreuen als auch die Menge an Zucker ein gutes Ergebnis liefern.

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  6. Daniel schreibt:

    Gute Beschreibung für Einsteiger

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  7. Daniel schreibt:

    Für mich als Anfänger ist die Speisezugabe mit Zucker am einfachsten,es gibt ja auch eine Dosierhilfe für Zucker wo man immer die gleiche Menge an Zucker in die Flaschen gibt.
    Sie hat drei Einteilungen für 0,3 0,5 und 0.75 Liter Bierflaschen.

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    • brauanleitung schreibt:

      Die habe ich kürzlich auch noch mal genutzt und dabei habe ich auch ein paar Fotos gemacht. Kann gut sein, dass ich das feine Teil demnächst hier mal vorstellen werden. Für Einsteiger wirklich ein todsicheres Ding. 🙂

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  8. Daniel schreibt:

    Super!!

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  9. Johannes Horn schreibt:

    Ich habe das erste Mal Bier gebraut und war über diese Anleitung sehr dankbar. Die Anleitung ist sehr verständlich und man begreift dabei auch das Prinzip des Brauens. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Das Ergebnis war ein voller Erfolg und wurde in meinem Bekanntenkreis sehr gelobt.

    Vielen Dank
    Johannes

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  10. Marc Lokatsch schreibt:

    Ich habe jetzt über diese Anleitung ca. 100 Liter lecker Bier gebaut. Top gemacht.

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